Technik zur Schadstellensuche

Ultraschall

kann von uns mit Formiergas an der Schadstelle erzeugt werden. Dieses ermöglicht in Folge die Messung der Ultraschallausbreitung mit speziell hierfür konzipierten Ultraschallleckortungsgeräten.  Hierdurch kann  oft der Schaden punktgenau geortet werden, auch wenn  hohe Geräuschemissionen wie z.B. im Mehrfamilienhaus oder in gewerblich genutzten Objekten vorliegt.

Dielektrisch Feuchte messen

kann in der Eingrenzung des Schadens eine große Hilfe sein. Diese Methode ermöglicht beschädigungsfreies Erkennen von Feucht bis zu 4 cm unter Oberflächenbeschichtungen, wie z.B. unter Fliesen, Laminat oder Kunststoffbelägen.

Das Gasprüfverfahren

gilt als erfolgreichste Art der Leckortung. Hierbei wird das betroffene System vollständig entwässert und mit Formiergas gefüllt. Das Spezialgas dringt durch  alle Fugen und Ritzen und durch Spezialbohrungen in der Nähe des Leitungsverlaufs. Die Erkennung der Schadstelle erfolgt durch Messung der Gaskonzentration ab 1 ppm.

Thermografiekameras

können Warmstellen und Leitungsverläufe sichtbar machen. Oft bringt das Wärmebild wichtigen Aufschluss über die Lage der Schadstelle. Besonders wichtig ist die Thermografie in der Beurteilung der Gebäudedichtheit und zum Erkennen von Wärmebrücken.

Rohrkameras

mit Bildaufzeichnung werden zur Untersuchung der Abwassersysteme im Gebäude und für den Abwasserhausanschluss eingesetzt. Hiermit können Rohre ab der Dimension 30 mm untersucht werden.

Spezialendoskope

können Aufschluss über Schäden in Hohlräumen bringen. Je nach Aufgabenstellung werden Endoskope mit Durchmessern ab 6 mm eingesetzt, die problemlos auch durch Fugenkreuze bei Fliesen geführt werden können.